Wörtliche Zitate prüfen
Jedes wörtliche Zitat deiner Arbeit sucht Benthic Wort für Wort im geladenen Volltext der Quelle. Du siehst, ob es dort steht, wo der Wortlaut abweicht und ob die angegebene Seite stimmt.
Sprachmodelle liefern Literaturlisten in Sekunden. Manche Einträge sind erfunden, manche falsch zugeordnet, manche längst zurückgezogen. Benthic prüft jede Angabe, bewertet die ganze Liste und lädt die echten Artikel aus frei zugänglichen Open-Access-Quellen.
Version 1.0.0 · macOS 13 oder neuer · Apple Silicon und Intel
Beispiel: Literaturliste aus einer Chat-Antwort, 6 Angaben
Harris, C. R. et al. (2020). Array programming with NumPy. Nature.
10.1038/s41586-020-2649-2
PDF geladen · Verlagsversion · OpenAlex
Smith, J. (2021). A systematic audit of citation reliability in large language models.
Kein passendes Werk gefunden. Vermutlich erfunden.
LeCun, Y., Bengio, Y. & Hinton, G. (2015). Deep learning. Nature.
10.1038/nature14538 → 10.1038/nature14539
Kein freier Volltext bekannt · über die Hochschule öffnen
Wakefield, A. J. et al. (1998). Ileal-lymphoid-nodular hyperplasia, non-specific colitis, and pervasive developmental disorder in children. The Lancet.
Der Artikel wurde zurückgezogen. Nicht zitieren.
Vaswani, A. et al. (2017). Attention is all you need.
10.48550/arXiv.1706.03762 · über den Titel gefunden
PDF geladen · Preprint · arXiv
Smith, J. (2019). Deep learning for protein folding at scale. Science.
Die DOI gehört zu einem anderen Artikel: „Cell Proliferation Without Neurogenesis in Adult Primate Neocortex“.
3 echt · 1 erfunden · 1 falsch zugeordnet · 1 zurückgezogen
Gleicht ab mit CrossrefOpenAlexSemantic ScholararXivRetraction WatchOpen Library
Benthic prüft auch, was du aus deinen Quellen zitierst, liest LaTeX und prüft für Lehrende einen ganzen Ordner mit Abgaben.
Jedes wörtliche Zitat deiner Arbeit sucht Benthic Wort für Wort im geladenen Volltext der Quelle. Du siehst, ob es dort steht, wo der Wortlaut abweicht und ob die angegebene Seite stimmt.
Lehrende prüfen einen Ordner mit Abgaben auf einmal: je Abgabe eine Zeile und ein Bericht, Export als CSV oder Excel. Die Abgaben bleiben auf dem Mac.
Eine .tex-Datei mit ihrer .bib oder das ganze Projekt als .zip: Schlüssel ohne Eintrag, nie zitierte Einträge, und jeder zitierte Eintrag wird geprüft.
Ist ein zitierter Preprint inzwischen in einer Zeitschrift oder einem Tagungsband erschienen, nennt Benthic die veröffentlichte Fassung zum Kopieren.
Deutsche Arbeit, englische Quelle: Benthic übersetzt deinen Satz auf dem Mac, bevor es die Belegstelle sucht (ab macOS 15).
Werke, die deine Quellen immer wieder zitieren und die in deiner Liste fehlen.
Benthic prüft deine Arbeit bei jedem Sichern neu und meldet neue Probleme.
Jeden Prüfbericht samt Zitaten, veröffentlichten Fassungen und Stilhinweisen als PDF sichern.
Benthic vergleicht Titel, Autor:innen und Jahr mit Crossref, OpenAlex, Semantic Scholar, arXiv, Open Library und doi.org. Du siehst für jede Quelle, was stimmt und was nicht.
Vier Schritte, die du sonst von Hand machst: jede Angabe nachschlagen, Rückzüge prüfen, ein frei zugängliches PDF suchen und alles ordentlich ablegen.
Ganze Chat-Antworten, Literaturlisten, BibTeX, RIS oder DOI-Listen, auch die ganze Arbeit als PDF, Word oder LaTeX. Per Einfügen, Datei, Ziehen ins Fenster oder aus jeder App über das Dienste-Menü. Angaben ohne DOI findet Benthic über den Titel.
Jede Angabe bekommt eines der sieben Urteile. Zurückgezogene Artikel erkennt Benthic an den Metadaten von Crossref und OpenAlex. Bei einer ganzen Arbeit gleicht es außerdem das Verzeichnis mit den Zitaten im Text ab und prüft den Zitierstil und die wörtlichen Zitate.
Erst die eigene Bibliothek, dann acht Open-Access-Quellen in fester Reihenfolge. Benthic zeigt, welche Fassung es gefunden hat: Preprint, akzeptiertes Manuskript oder Verlagsversion.
Projekte je Forschungsfrage mit täglicher Rückzugswache, Literaturverzeichnis in jedem gängigen Zitierstil, Export als BibTeX, RIS, CSV oder Excel und direkt nach Zotero.
Der Weg zu jedem PDF, in dieser Reihenfolge:
Was du schon hast, lädt Benthic nicht noch einmal.
Nur Volltexte, die Verlage, Repositorien oder Autor:innen selbst frei anbieten.
Kein freier Volltext? Benthic öffnet den Artikel über den Zugang deiner Hochschule oder bereitet eine Anfrage an die Autor:innen vor.
So sieht Benthic aus, hell, dunkel oder automatisch wie dein Mac.







Benthic bringt einen MCP-Server mit. Damit können KI-Assistenten Literaturlisten, ganze Arbeiten und wörtliche Zitate prüfen, Listen bewerten, Artikel über Open Access laden, Volltexte lesen, Belegstellen finden und Literaturverzeichnisse schreiben, bis in deine Zotero-Sammlung. Jeden Lauf siehst du live in der App.
Mit einem Klick aus der App: Claude Desktop, ChatGPT mit Codex, Antigravity und Gemini CLI; Cursor, VS Code und LM Studio öffnen ihren eigenen Dialog. Claude Code, Codex und Gemini CLI installieren Benthic auch selbst, mit einem Befehl. Chats im Browser starten keine Werkzeuge auf deinem Mac; ihre Antworten fügst du einfach in Benthic ein.
Beispiel in Claude Desktop
Prüf die Quellen aus deiner letzten Antwort und leg die echten in mein Projekt „Seminararbeit“.
Zwei Angaben aus meiner Antwort lassen sich nicht belegen, die habe ich gestrichen. Wakefield et al. (1998) ist zurückgezogen und sollte nicht zitiert werden. Die drei echten Quellen stehen jetzt in deinem Projekt.
Bibliothek, Projekte und PDFs liegen in deinem Dokumente-Ordner. Benthic läuft vollständig auf deinem Rechner.
Die Quellen erfahren DOI, Titel und Autor:innen der Angaben, die du prüfst. Unpaywall bekommt zusätzlich die E-Mail-Adresse, die es für Anfragen verlangt. Für Zeitschriften-Stufen fragt Benthic die finnische JUFO-Liste nach der ISSN. Die Rückzugswache schickt einmal am Tag die DOIs deiner Projektquellen an Crossref und OpenAlex.
Benthic zählt nicht mit, was du tust. Die einzige Verbindung zu dieser Website ist die Update-Prüfung, die eine kleine Datei ohne Kennung abruft. Die Website selbst misst Besuche nur, wenn du zustimmst.
Nein. Benthic lädt nur Volltexte, die Verlage, Repositorien oder Autor:innen selbst frei zugänglich machen, über die offiziellen Schnittstellen dieser Dienste. Für alles andere öffnet Benthic den Zugang über deine Hochschulbibliothek.
Von OpenAlex (Zitate je Artikel der letzten zwei Jahre, h-Index, DOAJ) und der finnischen JUFO-Liste (Stufen 0 bis 3). Rankinglisten wie VHB-JOURQUAL, ABDC oder AJG lädst du beim Herausgeber herunter und importierst sie in Benthic. Benthic liefert keine Listen mit, weil deren Herausgeber die Weitergabe regeln.
Findet Benthic weder über die DOI noch über Titel und Autor:innen ein passendes Werk in Crossref, OpenAlex, Semantic Scholar, arXiv oder Open Library, lautet das Urteil „Nicht auffindbar“. Das ist ein starker Hinweis, aber kein Beweis. Sehr neue oder entlegene Werke fehlen manchmal in diesen Verzeichnissen.
Nein. Unpaywall bittet um eine E-Mail-Adresse, die Benthic bei Anfragen mitschickt. Für CORE und Elsevier kannst du eigene Schlüssel hinterlegen, wenn du welche hast. Ohne sie fragt Benthic die übrigen Quellen. Ein kostenloser Schlüssel für OpenAlex lohnt sich trotzdem: Ohne ihn teilt sich jedes Netz ein kleines Tagesbudget, das große Listen schnell aufbrauchen.
Die Antwort jedes Sprachmodells kannst du einfügen. Direkt als Werkzeug läuft Benthic über MCP in Claude Desktop, ChatGPT mit Codex, Antigravity, Claude Code, Codex CLI, Gemini CLI, Grok Build, Cursor, VS Code und LM Studio. Die meisten verbindest du in der App mit einem Klick; Claude Code, Codex und Gemini CLI installieren Benthic auch selbst, mit einem Befehl.
Ja. Unter Stapelprüfung wählst du einen Ordner mit Abgaben als PDF, Word oder LaTeX. Benthic prüft jede Abgabe, zeigt je Abgabe eine Zeile mit den auffälligen Quellen und einen Bericht, den du als PDF sicherst; die ganze Übersicht exportierst du als CSV oder Excel. Die Abgaben bleiben auf deinem Mac, nach außen gehen nur DOI, Titel und Autor:innen der Angaben.
Ja, in beide Richtungen. Aus einem Prüfbericht oder Projekt schickst du bestätigte Quellen in die Sammlung, die in Zotero gerade offen ist. Unter Bibliothek prüft Benthic deine ganze Zotero-Bibliothek auf zurückgezogene und korrigierte Artikel; es liest dafür eine Kopie der Datenbank und ändert in Zotero nichts.
Text markieren und im Kontextmenü Dienste › „Check References with Benthic“ wählen. Im Browser geht es auch mit einem Lesezeichen, das du auf der Download-Seite in die Lesezeichenleiste ziehst. Benthic öffnet sich und prüft den Text sofort.
Auf Englisch und Deutsch. Beim ersten Start wählst du die Sprache, in den Einstellungen wechselst du sie jederzeit. Menüs, Exporte und die Meldungen an deinen KI-Assistenten folgen der Wahl.
Eine freie Fassung ist bekannt, die Website lässt aber keinen automatischen Download zu. Benthic öffnet den Artikel dann im Browser, damit du ihn selbst speichern kannst.
Benthic sieht beim Start nach, ob es eine neue Version gibt, und zeigt sie oben im Fenster an. Ein Klick auf „Jetzt aktualisieren“ genügt: Benthic lädt die neue Version, prüft sie, ersetzt sich selbst und startet neu, ohne neue Freigabe. Was sich geändert hat, steht unter Versionen.
Apple beglaubigt nur Apps, deren Entwickler:innen für das Entwicklerprogramm bezahlen. Benthic ist kostenlos und verzichtet darauf, deshalb blockiert macOS den ersten Start. Du gibst Benthic einmal frei: in den Systemeinstellungen unter Datenschutz & Sicherheit auf „Dennoch öffnen“ klicken. Den Quellcode kannst du auf GitHub prüfen, die Prüfsumme jeder Version steht auf der Download-Seite.
Auf der Roadmap stehen alle Wünsche, sortiert nach Stimmen. Jeder Wunsch ist ein öffentliches Issue auf GitHub: Dort stimmst du mit 👍 oder 👎 ab, kommentierst oder reichst mit einem kurzen Formular einen eigenen ein. Dafür brauchst du ein kostenloses GitHub-Konto.
Sinan Isoglu entwickelt und pflegt Benthic als kostenloses Werkzeug. Weitere Werkzeuge und Artikel stehen auf isoglu.com.
Ja. Benthic ist quelloffen (Lizenz AGPL-3.0) und wird öffentlich auf GitHub entwickelt. Fehler und Wünsche nimmt das Projekt dort als Issue entgegen.
Version 1.0.0 · macOS 13 oder neuer · Apple Silicon und Intel
Der Quellcode liegt unter der Lizenz AGPL-3.0 auf GitHub. Fehler und Wünsche nimmt das Projekt dort als Issue entgegen.
Sinan Isoglu, Entwickler von Benthic
Quellcode ansehen